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PKV Tarifrechner

Mit dem PKV Tarifrechner von Tarifcheck24 finden Sie den idealen Anbieter für eine Private Krankenversicherung. Geben Sie Ihre Anforderungen an eine private Krankenversicherung gemeinsam mit Ihren Daten in den PKV Tarifrechner von Tarifcheck24 ein und lassen Sie sich vollkommen kostenlos und unverbindlich von einem Versicherungsfachmann in Ihrer Nähe beraten.

PKV Tarifrechner

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Die Private Krankenversicherung

In die Private Krankenversicherung (PKV) können all diejenigen wechseln, für die keine Versicherungspflicht in der Gesetzlichen Krankenversicherung besteht. Hierzu gehören Beamte, Freiberufler, Selbstständige und Arbeitnehmer deren Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze von 66.600 Euro liegt. Das entspricht einem monatlichen Einkommen von 5.550 Euro.

Vergleich privater und gesetzlicher Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung erhebt – im Gegensatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) – vom Einkommen unabhängige Versicherungsprämien.
Die Beiträge richten sich bei der GKV prozentual nach dem Arbeitsentgelt, dabei bestimmen der Lohn oder das Gehalt, erhaltene Provisionen und andere Faktoren die Höhe des Beitrages, bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Diese liegt bundesweit bei  4.987,50 Euro Monatseinkommen oder 59.850 Euro Jahreseinkommen. Verdienen Sie mehr können Sie zur einer privaten Krankenversicherung wechseln.

Bei der PKV hingegen, wird der Beitrag nach persönlichen Kriterien, wie Alter, Geschlecht, Beruf, und Gesundheitsstatus berechnet. Es empfiehlt sich deshalb eine Private Krankenversicherung möglichst in jungen Jahren abzuschließen. Ihren genauen Versicherungsbeitrag können Sie mit Hilfe von unserem PKV Tarifrechner ermitteln.

Vorteile der PKV

Das Wichtigste für den Patienten ist im Ernstfall die medizinische Versorgung. Viele Leistungen können aufgrund der vorherrschenden Rahmenbedingungen, nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Hier muss der Patient selber die Kosten tragen. Bezahlt wird häufig nur das medizinisch Notwendige. Neue vielversprechende Behandlungsmethoden werden zum Beispiel selten anerkannt und Behandlungen die die Heilung beschleunigen, gelten nicht als medizinisch notwendig.

Hier ist das umfangreiche Leistungsangebot einer Privaten Krankenversicherung, dass in der Regel viel größer ist als bei der Gesetzlichen Versicherung, deutlich besser für den Patienten. Auch ohne Chefarztbehandlung und Einzelzimmer ist der Erstattungsrahmen der PKV vorteilhafter.

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Unterschiede PKV - GKV

Grundsätzliche Unterschiede zwischen der privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung

Familienangehörige
Alle Familienangehörige von Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung sind beitragsfrei mitversichert, solange sie über kein eigenes Einkommen verfügen. Bei der privaten Krankenversicherungen ist für jede versicherte Person ein separater Beitrag fällig.

Gesunde Singles
Gut verdienende Alleinstehende ohne Vorerkrankungen und chronischen Beschwerden erhalten bei privaten Krankenversicherungen in der Regel günstigere Tarife als in den gesetzlichen Krankenkassen.

Beitragsberechnung
Die gesetzliche Krankenversicherung berechnet ihre Beiträge nach Ihrem Einkommen, die privaten Versicherer nach Ihrem persönlichen Risiko.
Privat Versicherte können auf die Höhe ihres Beitrages durch Anpassung ihrer Leistungsansprüche und durch die Höhe des zu leistenden Selbstbehalts Einfluss nehmen. Sie haben damit im fortschreitenden Alter die Chance, ihre durch laufende Steigerungen evtl. nicht mehr tragbaren Beitragslasten durch Leistungsverzicht zu mildern. Privatversicherte sollten aber immer einen Teil der gesparten Beiträge, für Steigerungen der Beitragslast im Alter, zurücklegen.

Kostenübernahme
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen im Gegensatz zur privaten Kassen nicht oder nur teilweise die Gebühren von z. B. nicht rezeptpflichtige Arzneimittel, Sehhilfen, Zahnersatz. Im Bereich neuer Heilmethoden der Medizin zahlen die gesetzlichen Krankenversicherungen nur, was ihrer Ansicht nach „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ ist. Die Praxisgebühr von 10 EUR pro Quartal ist nur von gesetzlich Versicherten zu entrichten, Privatversicherte müssen dies nicht.

Gesetzesänderungen und Klagen
Alle Versicherten haben in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), bei gleichem Status, den gleichen Leistungsanspruch. Die Leistungen der GKV werden im Sozialgesetzbuch und nicht durch privatrechtliche Verträge festgelegt Demzufolge kann die Politik bzw. die Selbstverwaltung die Leistungen jederzeit beschränken oder aber auch erweitern. Klagen gegen eine gesetzliche Krankenkasse erfolgen vor den Sozialgerichten und sind kostenfrei.

Wiederaufnahme nur unter Bedingungen
Die gesetzlichen Krankenkassen nehmen ehemals privat Versicherte nur dann wieder auf, wenn diese versicherungspflichtig werden
(z. B. nach Aufgabe einer selbständigen Tätigkeit und Aufnahme einer nichtselbständigen Beschäftigung), unter 55 Jahren alt sind und ihr Einkommen unter die Versicherungspflichtgrenze gesunken ist (§ 6 Abs. 3a SGB V).

Versicherungspflichtgrenze

Erläuterung:

Die Versicherungspflichtgrenze – oder auch Jahresarbeitsentgeltgrenze – bezeichnet das jährliche Höchsteinkommen, bis zu dem in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherungspflicht besteht. Gemäß § 6 Abs. 6 SGB V wird die Jahresarbeitsentgeltgrenze von der Bundesregierung jährlich durch Rechtsverordnung im Verhältnis der Entwicklung der Bruttolohn- und – gehaltssumme je durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer vom vorvergangenen Kalenderjahr zum vergangenem Kalenderjahr angepasst.

Beschäftigte sind in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig, wenn ihr regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt die Versicherungspflichtgrenze nicht übersteigt (siehe § 6 SGB V). Alle Beschäftigten, die ein jährliches Arbeitseinkommen (inklusive aller Zuwendungen) über diesem Betrag beziehen, werden von Gesetzes wegen weder an den Leistungen noch an der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung beteiligt. Sie haben die Wahl, eine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung abzuschließen oder sich privat zu versichern. Überschreitet ein Arbeitnehmer die für ihn maßgebende Versicherungspflichtgrenze zu Beginn einer Beschäftigung, dann ist er von Anfang an krankenversicherungsfrei. Überschreitet ein Arbeitnehmer beispielsweise durch Lohn- oder Gehaltserhöhung im laufenden Kalenderjahr die Versicherungspflichtgrenze, dann wird er zum 1. Januar des Folgejahres krankenversicherungsfrei. Dies aber nur dann, wenn sein Einkommen auch die im Folgejahr maßgebende Versicherungspflichtgrenze übersteigt. Unterschreitet ein Arbeitnehmer dagegen im laufenden Kalenderjahr mit seinem Einkommen künftig die Versicherungspflichtgrenze, dann tritt die Versicherungspflicht sofort ein. Auf Antrag kann man sich bei jeder gesetzlichen Krankenkasse unter bestimmten Voraussetzungen von der Versicherungspflicht befreien lassen.

Wenn Sie mit Ihrem Einkommen unter der Versicherungspflichtgrenze liegen, dann haben Sie noch die Möglichkeit eine private Krankenzusatzversicherung abzuschließen. Diese schließt dann die Lücken der gesetzlichen Krankenversicherung und ermöglicht Ihnen somit einen optimalen medizinische Versorgung, insbesondere bei der Zahnärtzlichen Versorgung.

Tipps zur PKV

Die richtige Entscheidung

Als Privatpatienten haben Sie jede Menge Vorteile: Statt bei sinkenden Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen, die stetig steigenden Beiträge zu zahlen, werden Sie stets vom Spezialisten ihrer Wahl behandelt, sind weltweit versichert und brauchen auch bei aufwendigen und modernen Zahnarztbehandlungen die Rechnung nicht zu fürchten.

Versicherungspflicht

Nicht nur als Selbstständige und Freiberufler haben Sie die Wahl. Auch Arbeitnehmer/innen, die mehr als 47.250 Euro brutto im Jahr verdienen (Versicherungspflichtgrenze) dürfen die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) verlassen. Unser Gesundheitssystem ist bekanntlich marode und muss aufwendig reformiert werden, alle naselang kommt es zu weiteren Gesundheitsreformen. Als Privatpatient können Sie die nun entspannt abwarten. Kassenpatienten können den Gesetzesänderungen nur ohnmächtig zusehen. Immer mehr Leistungen für gesetzlich Versicherte werden gekürzt. Ihre Ansprüche als Privatpatient sind aber vertraglich garantiert, somit darf der vereinbarte Versicherungsumfang nicht mehr vom Anbieter nachträglich gekürzt werden.

Ein Wechsel der sich lohnt

Besserverdienende Singles und Paare ohne Kinder können durch den Kassenwechsel zu einer privaten Gesellschaft jeden Monat Geld sparen. Der Beitrag wird im Gegensatz zur GKV anhand des individuellen Risiko des Versicherten ermittelt und nicht nach Einkommen.

Als Faustregel gilt: Junge Menschen zahlen weniger als alte, gesunde weniger als solche mit vielen oder chronischen Vorerkrankungen, Männer aufgrund der kürzeren Lebenserwartung weniger als Frauen. Die Stiftung Warentest fand heraus das sich das besonders für jüngere männliche Spitzenverdiener hervorragend eignet. Wer hingegen mit dem Gedanken spielt eine Familie zu gründen, sollte sich den Kassenwechsel gut überlegen. Eine kostenlose Familienversicherung, wie sie die gesetzliche Krankenversicherung bietet,  gibt es bei der privaten Krankenversicherung nicht. Jede Familienmitglied muss einzeln versichert werden. Das heißt auch für Mütter in der Babypause, Hausfrauen und Kinder müssen eigene Beiträge entrichtet werden. Auch für privat versicherte Angestellte gilt: Der Chef übernimmt im Rahmen bestimmter Grenzwerte 50 Prozent des Beitrags (2006 war die Obergrenze bei knapp 240 €).

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Tarifumfang selber wählen

Obwohl die gesetzlichen Krankenkassen unterschiedliche Beiträge haben – derzeit von 12 bis 14,5 Prozent – bieten sie alle einen fast identischen Leistungskatalog an. Privatpatienten hingegen haben die Möglichkeit sich den individuell erforderlichen und gewünschten Leistungsumfang selber zusammenzustellen. Die meisten Versicherungsgesellschaften bieten aber trotzdem einen Standardtarif an, der in etwa dem gesetzlichen Leistungskatalog entspricht. Zusätzlich gibt es aber immer noch Premium- oder Komfortvarianten des Tarifes, die beinhalten dann noch zahlreiche Wahlmöglichkeiten und Extras wie beispielsweise umfangreiche Erstattung von Zahnersatz, höheres Krankengeld, Zuschüsse zu Sehhilfen oder Heilpraktikerbehandlungen. Die Auslandskrankenversicherung ist für privat Versicherte nicht erforderlich, Ihr Schutz gilt weltweitDurch einen Selbstbehalt sparen Sie bares Geld. Wer beispielsweise bereit ist, pro Jahr bis zu 300 Euro seiner entstandenen Krankheitskosten selbst zu tragen, zahlt im Durchschnitt rund fünf Prozent weniger Beitrag.

Je älter, desto schwieriger
Eine private Krankenversicherung ist meistens ein Verbindung fürs Leben. Sie dürfen den Vertrag zwar grundsätzlich kündigen. Mit zunehmendem Alter und damit einhergehendem erhöhtem Krankheitsrisiko, wird es jedoch immer schwieriger, eine preiswerte private Versicherung zu finden. Ein ausführlicher und unabhängiger Vergleich vor Abschluss sollte also auf jeden Fall durchgeführt werden. Jeder Interessent sollte sorgfältig Preise und Leistungen der einzelnen Gesellschaften vergleichen, damit man im Fall der Fälle keine bösen Überraschungen erlebt. Achtung: Die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ist mit Einschränkungen nur bei Arbeitslosigkeit möglich oder wenn das Einkommen erstmals wieder unter die Versicherungspflichtgrenze sinkt. Wer sich dann und auf Antrag von der Versicherungspflicht befreien lässt, um Privatpatient bleiben zu können, der ist an seine Entscheidung ein Leben lang gebunden.

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Hier ein kleiner Überblick von Leistungen die Ihr gewählter PKV-Tarif leisten sollte:

Arzthonorare und Zahnarztrechnungen sollten bis zum Höchstsatz (3,5fach) der jeweiligen Gebührenordnung gezahlt werden.
Zahnersatz und Inlays zu 65 %, die Zahnbehandlung sollte zu 90 % erstattet werden.
Stationäre Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer.
Stationäre Behandlung durch Chefarzt.
Krankentransport vom und zum Krankenhaus bis 100 km Entfernung.
Vorsorgeuntersuchungen im Umfang der Gesetzlichen Krankenkassen.
Krankentagegeld von mindestens 60,- bis 90,- € am Tag.
Auslandsschutz mindestens für die Zeit von Ferienreisen (4-6 Wochen)
Ambulante Psychotherapie durch Ärzte für 20 Sitzungen im Jahr.
Psychotherapie im Krankenhaus für 20 Behandlungstage im Jahr
Heilmittel wie Massagen sollten zu 75 % erstattet werden.
Sehhilfen sollten ab einer Sehschärfenänderung von 0,5 Dioptrie erstattet werden

Jeder Tarif sollte aber in einem persönlichen Gespräch mit einem Fachmann individuell auf den Versicherungsnehmer abgestimmt werden. Kostenloser Versicherungsvergleich! Ein Vergleich privater Krankenversicherungen, Rentenversicherungen etc.

Wechsel der Gesetzlichen Krankenkassen

Kündigungsfrist

Die Mitgliedschaft in einer Krankenkasse kann jederzeit bis zum Ende des übernächsten Monats gekündigt werden. Das heißt wenn Sie am
15. Dezember kündigen würden, wäre Ihre Mitgliedschaft am 31.Januar beendet. Ihre alte Krankenkasse ist verpflichtet, spätestens zwei Wochen nach Erhalt der Kündigung Ihnen eine Bestätigung zu schicken. Ohne diese Bestätigung, können Sie keine neue Mitgliedschaft in Ihrer neu gewählten Krankenkasse beantragen.

Zwei Monate Zeit

Wer seine alte Krankenkasse gekündigt hat, muss sich binnen zwei Monaten eine neue Kasse suchen.  Hierbei gilt zu beachten, das Ihre alte Kasse sie nicht wieder als Mitglied aufnehmen muss. Als gesetzlich Versicherter hat man dann nur noch die Möglichkeit, sich eine Private Krankenversicherung zu suchen.

Die Bindungszeit

Bei einem Wechsel in eine neue Krankenkasse muss der Versicherte, egal ob Freiwillig- oder Pflichtversichert 18 Monate versichert bleiben.
Vorher dürfen Sie nicht noch mal wechseln. Die Ausnahme: Bei einer Beitragserhöhungen hat der Versicherte immer ein Sonderkündigungsrecht.

Sonderkündigungsrecht

Wenn eine Kasse ihre Beiträge erhöht (egal aus welchem Grund), dann hat der Versicherte immer ein Sonderkündigungsrecht. Eine Kündigung kann dann spätestens bis zum Ende des Folgemonats, indem die Beitragserhöhung stattgefunden hat, erfolgen. Sie haben dann zwei Monate Zeit sich einer neuen Krankenkasse anzuschließen. 

Auswahl der Krankenkasse

Als Pflichtversicherter können Sie zwischen Betriebskrankenkassen, Ersatzkassen, Ortskrankenkassen und Innungskrankenkassen wählen. Innungskrankenkassen könne Sie allerdings nur beitreten, wenn es deren Satzung zulässt.

Erstattung

Alle gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet rund 95 Prozent der Leistungen zu erstatten. Diese beinhalten: Arztbesuche,
stationäre Krankenhausaufenthalte und rezeptpflichtige Medikamente. Unterschiede gibt es allerdings beim Service
(Öffnungszeiten, Erreichbarkeit) und welche Zusatzleistungen erstattet werden. Insbesondere Kassenpatienten, mit besonderen Anforderungen und Wünschen müssen hier genau hinschauen welche Leistungen erstattet werden.