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Die Risikolebensversicherung

Risikolebensversicherungen – geringe Kosten, hoher Schutz.

Niemand befasst sich gerne mit dem eigenen Ableben. Aber besonders Menschen die in festen Verhältnissen leben und bei einem plötzlichen Tod, einen Lebens- oder Geschäftspartner hinterlassen, sollten sich aber damit befassen. Zu den persönlichen schmerzvollen Leiden kommen meist noch finanziellen Sorgen dazu. Mit einer Risikolebensversicherung sind die Hinterbliebenen, zumindest was den finanziellen Teil angeht, abgesichert. Eine Schutzmaßnahme die sich schon für unter zehn Euro im Monat realisieren lässt. Stirbt der Versicherungsnehmer, erhält der im Vertrag benannte Begünstigte von der Versicherung die vertraglich vereinbarte Summe ausbezahlt.

Nachrechnen lohnt sich

Den Preis für die Risikolebensversicherung bestimmen Sie selbst. Sie legen die Summe fest die im Ernstfall ausgezahlt werden soll,
je höher die ist, desto höher ist Ihr Beitrag. Sie sollten aber die Versicherungssumme nicht zu knapp bemessen, sondern sich dabei an den Ihren individuellen Lebensumständen orientieren. Gilt es beispielsweise ein Haus abzuzahlen oder ein gemeinsames Geschäft abzusichern,
sollte sich die Deckungssumme am Kreditbetrag orientieren. Muss der verbliebene Partner im Todesfall von dem Geld beispielsweise eine monatliche Rente finanzieren, heißt es genau nachrechnen. Eine Auszahlung von 150.000 Euro im Todesfall, würden angelegt bei 4 Prozent Zinsen, 20 Jahre lang für eine Monatsrente von rund 900 Euro reichen.

 

Rabatte bei gesunder Lebensweise

Der zweite wichtige Faktor der die Beiträge beeinflusst, ist das persönliche Risiko. Das heißt: Junge Leute versichern sich günstiger als ältere. Nähert sich beispielsweise Rentenalter wird es jedoch schwer, überhaupt noch eine Versicherung zu finden. Frauen zahlen aufgrund der längeren Lebenserwartung grundsätzlich weniger als Männer. Einen gesunden Lebenswandel (regelmäßig Sport, viel Bewegung,
normal Gewicht) belohnen viele Versicherungsgesellschaften mit Rabatten. Schlanke Nichtraucher ohne riskante Hobbys zahlen oft weniger als Übergewichtige oder Motorradfahrer. Auch unfallträchtige Berufe, wie Dachdecker oder Profi-Sportler kosten meist einen Risikozuschlag.

Vergleichen lohnt sich

Risikolebensversicherungen gibt es zu unterschiedlichsten Tarifen, zwischen dem günstigsten und dem teuersten Anbieter liegen oft mehrere hundert Euro. Darum ist ein sorgfältiger Preisvergleich schon beinahe Pflicht. Insbesondere bei einer Risikolebensversicherung. Wer hier nicht gründlich vergleicht, zahlt eventuell ein Leben lang zu viel. Sie können den Vertrag zwar jährlich mit einer Frist von einem Monat kündigen.
Doch anders als bei der Auto- oder Haftpflichtversicherung spart der spätere Anbieterwechsel in der Regel kein Geld mehr. Denn je älter Sie werden, desto mehr treibt das die Prämie in die Höhe. Also gut vergleichen und persönlich beraten lassen, damit im Ernstfall Ihre Angehörigen und Partner gut abgesichert sind.

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